Koffeinhaltigen Getränke senken den Kaliumspiegel

Koffeinhaltigen Getränke wie Cola und Kaffee senken den Kaliumspiegel.

Softdrinks entmineralisieren den Körper und führen so zudem zu schlechten Zähnen und schwachen Knochen.

Ein Kaliummangel ist eine der Hauptursachen für Schwäche der Muskeln.

Limonade

Nicht nur Coca-Cola sondern auch andere Limonaden stehen weltweit im Verdacht, nicht unbedingt gut für die Gesundheit zu sein. Eliaf: „Übermäßiger Softdrink-Konsum begünstigt Zahnprobleme, Entmineralisierung von Knochen, Stoffwechselprobleme wie auch Diabetes.” Außerdem soll Cola wegen seines hohen Zuckergehaltes Übergewicht fördern. Aber es soll auch positive Eigenschaften geben: beispielsweise bei Durchfallerkrankungen – was aber wissenschaftlich nicht belegt ist.
Zitat aus medizinauskunft.de

Langeweile – Symptom eines niedrigen Bewusstseins

Dies ist eine Generation der puren Langeweile. Noch nie haben sich so viele Menschen so viel gelangweilt. Die ständige Suche nach Vergnügen hat die Gesellschaft in die selbe Lage gebracht wie damals das alte römische Reich. Unfähig die eigene Lebenskraft in Kreativität umzuwandeln wird diese in Nutzlosem verschwendet. Die weiteren Folgen sind dann das Gefühl von Minderwertigkeit, was nicht ein Symptom ist, sondern tatsächlich ein bewusst werden der eigenen Situation und des Lebenswandels ist. Denn ein solches Leben das nur nach Vergnügen strebt ist minderwertig, es dient nicht dem allgemeinem Wohl, sondern ist eine egoistische Lebensweise.

Vithoulkas Definition von Gesundheit
Doktor Vithoulkas war wohl der erste der eine genaue Definition von Gesundheit formulierte. Laut der Schulmedizin ist die Abwesenheit von Symptomen bereits Gesundheit, was deren oberflächliches Denken nur bloßstellt. Vithoulkas aber definiert die Gesundheit folgendermaßen: Gesund ist derjenige der in der Lage ist kreativ zu sein für sich und seine Umwelt.

Kreativität ist das Gegenteil von Langeweile
Stundenlang vorm Spiegel zu stehen und seine scheinbare Schönheit zu bewundern ist nicht kreativ. Es dient zu nichts. Jeder andere Mensch wird von diesem Verhalten keinen Nutzen haben. Fernsehen zu schauen, wie andere Leute ihre Wohnung einrichten, wie sie kochen, wie andere vor eine Jury stehen die ihre krächzenden Stimmen beim kläglichen Versuch zu singen bewerten oder noch schlimmer, anderen zu zuschauen wie sie sich langweilen in einem Container vor einem Millionen Publikum … es dient zu nichts.

Langeweile ist ein Symptom einer kranken Gesellschaft, die zuschaut aber nicht agiert und sich dennoch etwas erwartet.

Interessant ist ein Symptom das Tuberkulinum aufweist: “Seeks self-gratification, fulfillment and change. But never achieve it.

Tuberkulinum ist eines der Hauptmittel mit dem stärksten Gefühl von Langeweile … und gleichzeitig auch die am weitesten verbreitete Konstitution unter selbst ernannten “Künstlern”. Sucht nach Erfüllung, Befriedigung und Abwechslung. Erreicht dies jedoch nie.
Rastlosigkeit ist ebenfalls ein weiteres Symptom. Es sind einige Künstler unter ihnen die von einer Stadt zur anderen reisen, von einem Land zum anderen, weil sie das Problem das sie haben nicht lösen können. Sie glauben sie würden das Problem durch Abwechslung, durch das Herumreisen zurücklassen. Dabei tragen sie das Problem mit sich, so wie eine Schildkröte ihren Schutzpanzer.

Was ist Kreativität?
Kreativität ist Lebenskraft, Lebenskraft wiederum ist Bewusstsein. Also ist Bewusstsein auch Kreativität. Leben erschafft weiteres Leben. Somit ist Kreativität das Schaffen von Lebensraum und ermöglicht weiteres Leben. Aber jemand der ein niedriges Bewusstsein besitzt wird sich dessen nicht bewusst und wird nur sagen können: “Wie langweilig!”
Genau! Jeder der sein Bewusstsein hat gefangen nehmen lassen durch den 50 Hertz Flimmerkasten wird nicht selbst Möglichkeiten schaffen können, sondern man lässt zu, dass der Flimmerkasten einem die (beschränkten) Möglichkeiten vorschreibt. Ein niedriges Bewusstsein sieht nicht die Vielzahl an Möglichkeiten, ist nicht kreativ – ergo es tritt Langeweile auf.

Tuberkulinum und die Suche nach der Ferne
Der Fernseher ist ein Mensch der durch eine von Menschen erschaffene Illusion in die Ferne schaut, statt sich bewusst zu werden über die bereits vorhandenen Möglichkeiten in greifbarer Nähe. Der Fernseher (ich meine den Zu-Schauer) begreift nicht um was er betrogen wird. Er unterwirft sich der globalen Programmierung indem er freiwillig in die Röhre schaut.
Durch das Fernsehgerät wird dem in die Ferne Sehenden suggeriert was er zu denken hat oder ob er überhaupt denken soll.

Junkfood for Junkbrain
Das Leben ist hoch komplex. Komplexität ist ein Merkmal des Lebens. Einfachheit ist nicht das was Leben aufrecht erhält. Man darf hier nicht Einfachheit mit einem “einfachen Leben” verwechseln. Mit “Einfach” meine ich eher Oberflächlichkeit, den Dingen nicht auf den Grund gehen, sich mit einer billigen Antwort zufrieden zu geben. Komplexität ermöglicht das Leben aller Lebewesen, Einfachheit nur von wenigen.

Man erkennt in unserer Gesellschaft die Tendenz die Komplexität zu reduzieren, diese aus dem Alltag zu entfernen. Angefangen beim Reduktionismus in der Wissenschaft bis hin zu der übermäßigen Verwendung von einfachen Kohlenhydraten und Zucker in der Ernährung. Irgendwo mitten drin befindet sich auch die Flimmerkiste, die Junkfood für die Gehirne der Massen zur Verfügung stellt. Selbst die Sprache wird ihrer Komplexität beraubt. Man muss da nur mal den Sportlern während eines Interviews zuhören. Ein Wortschatz von maximal 2000 Wörtern ist nicht unbedingt ein Indiz für ein höheres Bewusstsein. Und das färbt auch auf den Rest der Bevölkerung ab. Wie kann dann ein Bürger sich frei Artikulieren? Führt das nicht wiederum zu Frustration und einer höheren Gewaltbereitschaft? Die Zunahme der Gewalt ist eng mit dem Verfall der Sprache verbunden, genauso wie mit der Rückbildung des Bewusstseins.

Es ist ein Teufelskreis aus Junkfood und Junkinformationen die Langeweile fördern und aus der Langeweile man wieder zu Junkfood und Junkinformation zurück greift. Die Zufuhr von Komplexität in einem einfachen System würde dann wahrscheinlich zum Zusammenbruch von dem aktuellem System führen. Tatsache ist, wer einmal auf dem Geschmack von Kreativität, Komplexität und bewusstem Leben gekommen ist, der wird so schnell nicht wieder zum Hamburger und Cola greifen.

Der Kern von Biozentrismus: der lebende Beobachter erzeugt die Realität und nicht umgekehrt
Und somit gelangen wir wieder zum Weltbild des Biozentrismus. Es tut mir Leid (nee, tut es nicht) aber die Era des Materialismus geht zu Ende. Das Bewusstsein wird nun im Mittelpunkt stehen und nicht das Teilchen. Die Vereinfachung der Realität führte nur dazu, dass immer mehr Widersprüche in der Wissenschaft auftauchten. Die Quantenphysik die so voller Widersprüche und Paradoxien zu sein scheint, klärt sich durch das neu erschienene Weltbild des Biozentrismus. Diese Theorie die Robert Lanza in seinem Buch “Biocentrism: How Life and Consciousness Are the Keys to Understanding the True Nature of the Universe” hat tiefere Implikationen als nur in der Kosmologie. Sie wird auch ihre Wirkung in der Gesellschaft haben.
So, ist es euch langweilig? Wie wäre es dann mit einem neuen Weltbild?

Weiterführende Literatur:
Tuberkulinum bovinum Kent (Tub) – system-sat.de
Neues Weltbild gefälligst? Biozentrismus a la Robert Lanza!

Neues Weltbild gefälligst? Biozentrismus a la Robert Lanza!

Geozentrischen Weltbild
Im geozentrischen Weltbild steht die Erde im Zentrum des Universums. Mond, Sonne und Planeten umkreisen die Erde geometrisch auf Kurvenbewegungen.

Geozentrisches Weltbild

Heliozentrische Weltbild
Das heliozentrische Weltbild, auch kopernikanisches Weltbild genannt, basiert auf der Annahme, dass sich die Planeten um die Sonne bewegen. Es steht im Gegensatz zum älteren geozentrischen Weltbild, in dem die Erde als Zentrum des Universums betrachtet wird.

Galileo

Die Erkenntnis, dass das Sonnensystem nur einen winzigen Teil des gesamten Universums darstellt, setzte sich erst ab dem 18. Jahrhundert durch. Heute gilt die Ansicht als Weltbild für veraltet und durch das Relativitätsprinzip abgelöst.

ABER seit all dieser Zeit hat sich nicht wirklich viel verändert im Weltbild. Denn im Grunde wurde nur, salopp gesagt, die Position der Gestirne vertauscht. Die Frage nach einem Ursprung und Sinn des Universums sowie das harmonische Zusammenarbeiten aller Kräfte wurde nicht durch die “klassische Physik” beantwortet.

Alle Weltbilder zeigten bisher ein materialistisches Universum in dem Leben durch Zufall entstand. Bewusstsein war nur ein Nebenprodukt elektrochemischer Aktivität im Gehirn.

Nebula

Bewusstsein ist die Grundmatrix des Universums
Die Quantenphysik hat es bewiesen: unser Bewusstsein beeinflusst die Materie.
Es ist der Beobachter der die Hauptrolle spielt. Werner Heisenbergs und Niels Bohrs haben zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bahnbrechende Entdeckungen gemacht, deren weitreichenden Schlussfolgerungen bisher nicht von der Masse der Schulwissenschaftler akzeptiert werden wollte.

Max Planck: “Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie.”

Der Kern von Biozentrismus: der lebende Beobachter erzeugt die Realität und nicht umgekehrt
Jedes Leben, jedes Bewusstsein erzeugt Raum und Zeit inklusive der Materie, alle zusammen in einem Konsens, als eine Art Austauschplattform über welches jedes Lebewesen in diesem Universum kommuniziert. Wir leben also in einer “Community Plattform” welches von unserem Bewusstsein projiziert wird. Willkommen in der Matrix!

Biozentrismus macht Sinn und es erklärt all die seltsamen Phänomene wie Quantenverschränkung, Nichtlokalität sowie Fernwirkung.

Das Umdenken fällt vielen schwer
Das biozentrische Weltbild verlangt von einem eine gehörige Portion Umdenken. Wissenschaftler und Laien halten an die alte Vorstellung einer real existierenden äußeren Welt fest. Ein Dogma das uns lange Zeit eine Illusion der Getrenntheit vorgegaukelt hat. Tatsächlich deuten alle modernen Entdeckungen im Bereich der Quantenphysik und der Biologie auf ein biozentrisches Kosmos hin, in dem das Bewusstsein das Zentrum von allem ist (die Fabrik der Realität) und keine Mensch absolut von seinem Mitmenschen getrennt ist. Phänomene, die von revolutionären Wissenschaftlern wie Rupert Sheldrake erforscht wurden, ergeben im Licht des Biozentrismus plötzlich Sinn. Auch das bekannte Phänomen der Synchronizität mit welchem sich Carl Gustav Jung und Wolfgang Pauli eingehend beschäftigt haben, deutet auf ein biozentrisches Weltbild hin.

Pauli war mit dem Tiefenpsychologen Carl Gustav Jung befreundet und diskutierte mit ihm dessen Arbeiten. Im Briefwechsel der beiden Forscher während der Jahre von 1932 bis 1958 wird deutlich, dass Wolfgang Pauli großen Anteil an der Konzeption des Begriffes Synchronizität hat, wie er von C. G. Jung eingeführt wurde und darüber hinaus an der Konkretisierung der für Jungs Werk zentralen Begriffe des kollektiven Unbewussten sowie der Archetypen. Pauli interessierte sich besonders für die Genese von Johannes Keplers Ideen.

Kepler war ein pythagoreischer Mystiker. Er glaubte, dass die Grundlage der Natur mathematische Beziehungen seien und alle Schöpfung ein zusammenhängendes Ganzes.

“Ein starkes Argument für Biozentrismus ist die Tatsache, dass das Wesen des Universums – von den Atomen bis zu den Sternen – genau auf uns zugeschnitten zu sein scheint. Es gibt über 200 physikalische Parameter, die so exakt auf unser Leben passen, dass ihre blosse Zufälligkeit unsere Gutgläubigkeit überstrapaziert. Diese fundamentalen Konstanten des Kosmos werden von keiner Theorie vorausgesagt. Alle scheinen perfekt ausgesucht und von solcher Präzision, dass sie Leben erst ermöglichen. Veränderten wir nur einen einzigen, klitzekleinen Parameter, wir hätten nie existiert. Manche Wissenschafter nennen diese Erkenntnis das “Goldilock Prinzip”, weil der Kosmos nicht zu gross, zu kalt, zu instabil ist, sondern gerade richtig für das Leben. Eine zweckgerichtete Begründung meidend, postuliert Biozentrismus sogar, dass die Wirklichkeit vom Leben geformt wird, und es deshalb eine lebensfeindliche Welt gar nicht geben kann.”
Quelle: Biozentrismus – Die Biologie auf der Schwelle zu einer neuen Erklärung der Welt – facts.ch

Kosmos als ein Ganzes
David Bohm hat eine Reihe signifikanter Beiträge zur Physik geliefert, insbesondere im Bereich der Vielteilchentheorie und der Grundlagen der Quantenmechanik. Bohm ist Begründer der bohmschen Mechanik, einer alternativen Interpretation der Quantenmechanik.

Eng verbunden mit Bohms Arbeiten zur Interpretation der Quantenmechanik waren seine philosophischen Interessen. Zusammen mit Martin Buber entwickelte Bohm die Dialogmethode: Sie versucht, dem wissenschaftlichen Diskurs (mit dem Ziel der thematischen Konvergenz) eine kreative, auf Verständnis basierende Alternative (mit dem Ziel der thematischen Divergenz) gegenüberzustellen. In diesen Zusammenhang ist auch sein Werk Wholeness And The Implicate Order (Die implizite Ordnung) zu stellen. Dort wird versucht, den Problemen, die die Quantenphysik aufwirft, mit Definitionen eines neuen Weltbildes zu begegnen. Die Kennzeichen sind:

* Ganzheitlichkeit
* Prozeßhaftigkeit und
* Nicht-Teilbarkeit.

Explizit verweist Bohm in seinem Werk auf die Möglichkeit, die Quantentheorie als Hinweis für eine neue Ordnung zu verstehen. Diese implizite Ordnung vergleicht Bohm mit einem Hologramm, in dem in allen Einzelteilen zugleich alle Gesamtaspekte gleichsam “eingefaltet” sind. Bohm nennt es Holo-Movement.

Hologramm – Das Ganze im Teil
Wird ein Hologramm zerteilt, kommt bei der Rekonstruktion noch immer das ganze Bild zustande. Das Aufteilen des Hologramms in einzelne Stücke führt lediglich zu einer Verschlechterung der Auflösung des Bildes und zu einer Verringerung des ansehbaren räumlichen Bildwinkels.
In unser Universum ist also im Mikrokosmos auch das Makrokosmos enthalten und umgekehrt. Die Wellennatur der Teilchen ist kein Paradoxon für ein biozentrisches Weltbild, sondern eine Bestätigung für diese Theorie.

Fazit
Die Forschung steckt in einer Sackgasse aus der sie nur durch ein radikales Umdenken wieder herauskommt. Das neue Weltbild des Biozentrismus liefert nicht nur ganzheitliche Erkenntnisse, es fordert auch Verantwortung für das eigene Bewusstsein zu übernehmen, da das Selbst nicht von “den anderen” Individuen getrennt ist. Innerhalb dieses Weltbilds tauchen auch neue Horizonte im Bereich der Medizin auf. Ganzheitlichkeit wird doch in der Homöopathie ganz groß geschrieben. Daher dürfte es vor allem den Homöopathen nicht schwer fallen sich mit dem Biozentrismus auseinander zu setzen.

Ein Wort an die Skeptiker: “Ihr habt diesen Post nie gelesen!”

Weiterführende Literatur:
- Biozentrismus – Die Biologie auf der Schwelle zu einer neuen Erklärung der Welt – facts.ch
- Biocentrism (cosmology) – Wikipedia
- Biocentrism: How Life and Consciousness Are the Keys to Understanding the True Nature of the Universe (Gebundene Ausgabe) – Amazon
- Biocentrism, The New Face Of The Cosmos – Huffington Post
- A New Theory of the Universe – By Robert Lanza
- The Homeopathic Universe: Disease and Healing as Manifestations of Consciousness
- Biocentrism – A Theory of Everything that makes sense

Thuja – Fäulnis der Gesellschaft

Als Fäulnis (ahd. fûl „stinkend“, auch Fäule) wird in der Ökologie und Thanatologie die durch Mikroorganismen unter Sauerstoffmangel ausgelöste Zersetzung organischer Substanz bezeichnet. Sie ist eine natürliche Form der Gärung.

Thuja, als homöopathisches Mittel, hat eine Menge mit Fäulnis zu tun. Der Prozess der Fäulnis und der Gärung findet nicht nur auf körperlicher Ebene statt, sondern auch auf geistiger Ebene und kollektiv auf der sozialen und gesellschaftlichen Ebene.

Der Thuja Zustand ist nicht sofort ersichtlich. Dinge die getan werden müssen werden hinausgeschoben und vieles wird verheimlicht. Thuja hat viele dunkle Geheimnisse. Beobachten wir die Gesellschaft so erkennen wir aktuell sehr viele Analogien zu Thuja. Die Medien halten die Geheimnisse des Vatikan nicht mehr länger zurück. Der Schutzwall der Medien bröckelt ab. Die Vertuschungen über die tatsächliche Höhe an Schulden einiger europäischer Länder kommt ans Tageslicht. Langsam wird uns allen klar wie faul das Fundament ist auf dem unsere Gesellschaft aufgebaut wurde.

Das sich das Kollektiv in einem Thuja-Zustand befindet erkennt man auch an das große Interesse an das Übernatürliche. Filme und Serien im Fernsehen die auch nur ein wenig nach “Mystery” klingen haben die höchsten Einschaltquoten seit Jahrzehnten. Was früher von der Masse als “dumme Fantasie” belächelt wurde, ist heute der größte Publikumsmagnet der Fernsehsender. Das Interesse für das mystische, das dunkle, Horror und Magie ist gestiegen. Unbewusst spürt das Kollektiv wie viele Geheimnisse vor unseren Augen und Ohren vertuscht werden. Daher kommt auch das Interesse an dieses Genre. Wenn etwas nicht bewusst verarbeitet wird, dann entsteht meistens eine unbewusste Anziehungskraft, eine Faszination.

Der Mensch wurde nicht erschaffen um Geheimnisse zu bewahren
Man beobachtet etwas seltsames am Menschen, wenn er oder sie versucht ein Geheimnis zu bewahren. Es ist dieser unbewusste Drang sich selbst zu sabotieren, um die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Es werden kleine Andeutungen gemacht. Einzelne Worte deuten auf das Geheimnis, die Körpersprache verrät es. Es scheint ganz so als ob der Mensch nicht dafür geschaffen ist um ein Hüter von Geheimnissen zu sein. Trotz aller Bemühungen um die Geheimhaltung sickert durch das Unbewusste Informationen nach außen, als ob ein innerer Spion dafür sorgt, das rein gar nichts verborgen bleibt.

Gerät ein einzelner Mensch in den Zustand von Thuja muss das nicht die Schuld jener Person sein. Eine Disposition war bereits vorher vorhanden. Es kann sich um das Eindringen von fremden Eiweiß handeln, durch eine Impfung zum Beispiel. Aber auch Gewalt im Familienkreis, welches nach außen “schön” verheimlicht wird.
Momentan scheinen sich sehr viele Menschen zu erinnern welche Gewalt auf ihnen ausgeübt wurde. Die Medien berichten von tausenden Fällen von Pädophilie von geistlichen Führern die ans Tageslicht kommen. Auch frühere Opfer melden sich, selbst wenn die Tat vor vierzig Jahren war.

Heilung und Erlösung
Die Gesellschaft wird nie eine Heilung erleben, wenn nicht die einzelnen Übeltäter und ihre Schandtaten ans Tageslicht gebracht werden. Was der Papst bei all seiner Geheimnistuerei vielleicht nicht weiß, ist das jemand der in seiner Kindheit so misshandelt wurde den Hang hat sich einen Posten im Geheimdienst zu erarbeiten, gerade weil er durch jene Schandtat in einem Thuja Zustand geraten ist. Aber irgendwann werden auch diese armen Menschen sich nach Heilung sehnen. Und die Heilung vom Thuja Zustand ist die Wahrheit die ans das Tageslicht gebracht wird, die Loslösung, die Erlösung von der Dunkelheit.

Die Gärung ist ein alchemistischer Prozess
In der Alchemie ist der Prozess der Gärung (Fermentatio) ein Loslösungsprozess vom Materiellen weg hin zum Geistigen. Jeder alchemistische Prozess hat auch seine Analogie im Bewusstsein des Menschen. Die Homöopathie wirkt unterstützend, ist aber nicht unbedingt notwendig, wenn es um das Unausweichliche geht. Fermentatio ist auch der Tod des Egos. Müsste man alle homöopathischen Mitteln in den verschiedenen alchemistischen Prozessen einteilen, dann wäre Thuja auf jeden Fall der Kategorie des Fermentatio zugeteilt. Thuja sehnt sich nach Loslösung, nach der endgültigen Erlösung. Die Gesellschaft befindet sich in diesem Zustand der Gärung und im Höhepunkt des “Materialismus”. Das eigene Ego wird seit langem von der Gesellschaft gefeiert und es wird viel Wert auf die eigene Persönlichkeit gelegt. Unbewusst hat aber das Kollektiv bereits erkannt das ein Überleben nicht möglich ist auf Basis dieser niederen Sichtweise. Daher wird der Tod und die Loslösung vom eigenem Ego, auch auf kollektiver Ebene, ein sehr schmerzhafter Prozess, welches nicht umkehrbar ist und nicht verhindert werden kann.

Weiterführende Literatur:
- Andreas Krüger, Symbolische Materia Medica – Thuja Occidentalis (PDF)
- Thuja – homöopathische Arznei des Monats

Die Lycopodium Morphogenetik – Macht und Recht

Das Göttliche im Menschen wird durch seine Unvollkommenheit verborgen. Der Mensch erscheint nur noch als eine Karikatur seines wahren Selbst. Um so mehr man seinem Ego freiem Lauf gibt, desto mehr werden die eigenen Gaben zu einer Last für die Gesellschaft und sich selbst.

Im Fall von Lycopodium ist das Ego aufgebläht, ähnlich wie ein Kugelfisch (nur ohne die Stacheln und das Gift).
Wer die Materia Medica studiert hat, mag sich wohl gewundert haben warum die Symptome vorwiegend rechtsseitig sind. Klar das einige der Substanzen die im Waldstaub enthalten sind isoliert zu rechtsseitigen Symptomen neigen. Aber steckt hinter dem “Rechtsseitigem” vielleicht mehr als nur eine chemikalische Ursache?

Betrachtet man die Symptome mit den Augen eines Linguisten, so fallen einem gleich die Häufigkeit bestimmter Wörter auf. Auch die Wortherkunft (Etymologie) spielt eine große Rolle und wird leider beim Studium der Materia Medica und bei der Anamnese von vielen außer acht gelassen.

Befehlen

Lycopodium befiehlt gerne, schilt, legt an den Tag eine herrische Manier auf und bläst sich auf. Kurz darauf aber kehrt er wieder in sich zurück, ist still, möchte alleine sein. Warum?

Der Grund liegt auf der Hand. Wenn man die Gelegenheit hatte diesen Konstitutionstypen über einen längeren Zeitraum zu beobachten wird es auch ersichtlich. Sie setzen sich unheimlich hohe Ziele. Daraus resultiert ihre Höhenangst. Diese Ziele können auch edler Natur sein, voller guter Absicht. Dennoch übernehmen sie sich beim festlegen ihrer Ziele, weil sie damit auch bezwecken andere  zu imponieren.

Imponieren

Das Wort “imponieren”, aus dem Englischem impress, deutet auch darauf hin mit welchem hohen Druck sie ihre Ziele verfolgen. Daraus resultiert wiederum auch das Aufblähen, nicht nur körperlich, mit Magendruck und Völlegefühl, sondern auch mit Worten. Sie schmücken ihre Taten großzügig aus. Sind aber auch sehr großzügige Menschen. Packen eine Sache feste an und versuchen es in einem Zug zu vollenden. Viel zu schnell gehen sie vor, voller Ungeduld. Und dann passiert es … sie kommen zu früh …

Drohgebärden

Bei einigen Kandidaten ist es sogar noch ausgeprägter. Sie drohen mit aufgeblasenen Sprüchen, meinen sie besäßen viel Macht. Das der Körper dann dem Geiste alles nachahmt führt zu Blähungen. Viel Wind um nichts. Alles nur Luft, nichts konkretes. Impotenz.

Theoretiker

Lycopodium sind sehr gute Planer, Architekten und Designer. Sie schweben in einer Sphäre in welcher sie sich gerne intellektuell austoben. Sie sind aber nicht Menschen die einer Sache auf dem Grund gehen und in die Tiefe graben. Das im Lycopodium enthaltene Schwefel ist wohl chemisch der Grund. Sie halten ihr Wissen auf einem oberflächlichem Niveau, können sich aber auch sehr schnell in einem Thema einarbeiten. Ihr breites Allgemeinwissen stellen sie zur Schau und sind in der Lage sehr gut zu unterhalten, mit wenigem Wissen auch viele zu beeindrucken (Lycopodium wird in Feuerwerkskörper verwendet. Es brennt schnell und hell ). Dann aber ziehen sie sich schnell zurück oder wechseln das Thema wenn ein wahrer Meister des Faches auf die Bühne tritt.

Machthungrig

Fehlt die Demut zu zugeben, dass jemand anders doch besser und klüger ist, so versucht Lycopodium sich Macht anzueignen. Bei einigen ist das sogar zur Lebensaufgabe geworden, wie z.B. bei einer texanischen Familie im Wilden Westen Amerikas. Sie treten während des Studiums in Studentenverbindungen ein und tun ihr bestes Vitamin B(eziehungen) zu knüpfen, so viel es nur geht. “Man ist wen man kennt” ist ihr Motto. Und durch ihre kommunikative Art schaffen sie es auch ihre Verbindungen über lange Zeit aufrecht zu erhalten. Man weiß ja nie wann man auf die Hilfe eines dieser Ordensbrüder zurück greifen kann.

Heißhunger

Bei all dem Machtstreben bekommt man auch schnell Hunger. Da das Gehirn viel Zucker bei der Planung der Weltherrschaft verbraucht, muss schnell was Süßes her. Wenn das passiert kann Lycopodium nicht warten, stürzt sich hastig von Zimmer zu Zimmer, öffnet die Schubläden und kramt nach einem Schokoriegel. Der Grund liegt in der Leber. Diese kann bei all dem nicht-rechtlichem Machtstreben leider nicht mehr so gut Energie in Form von Kohlenhydraten speichern. Schnell sinkt dann der Zuckerspiegel und macht sich auch in der schlechten Laune bemerkbar. (Dabei hätte man die Exekution verhindern können, hätte doch der General nur zur rechten Zeit einen Schokoriegel zur Hand gehabt)

Recht und Unrecht

Wenn dann so manches nicht mit rechten Dingen zugeht, weil Lycopodium faule Kompromisse eingeht, dann läuft nichts mehr richtig. Die Dinge laufen aus dem Ruder, weil Lycopodium nicht die Wahrheit sagt, diese unterdrückt oder sie ignoriert. Feigheit und Angst mehren sich und somit greift man auf Mittel zurück die nicht ganz legal sind. Es wird einem die Blaue Pille angeboten statt der Roten, im Wissen, dass zur Zeit viele Menschen gerne Kompromisse eingehen, Kredite machen und auf die Kosten der anderen leben.

Anwälte die das Recht als nur geschriebenes Wort sehen, verdrehen das Recht. Es sind die Rechtsverdreher unter den Anwälten die Lycopodium benötigen und eine Schelle statt einem Schulterklopfen, eine Ohrfeige für ihre feigen Handlungen. Lycopodium gehört zu den feigsten Konstitutionstypen. Mut fehlt ihnen wie einem Albino die Farbpigmente fehlen.

Ungerechtigkeit

Bei Ungerechtigkeiten an der eigenen Person schreien die Lycopodianer am lautesten. Sogar lauter als ihre Opfer, die Causticumianer, weil sie sie gerne beschallen mit lauter großen Worten. Irgendwann geht ihnen die Puste aus. Daher beschaffen sie sich Unterstützung aus ihrem Bekanntenkreis. Die schreien dann für sie weiter. So was wird auch schriftlich durch Unterschriftenaktionen durchgeführt. Ab einer halben Million Unterschriften ist es laut genug.

Opportunisten

Man kann davon ausgehen das ein durch und durch lycopodischer Mensch bestimmt einen massiven Fehler im Leben begehen wird, das absolut fatal für ihn sein wird. Die Wahrscheinlichkeit ist für ein solches Schicksal leider sehr hoch. Und irgendwie spüren diese Menschen es auch, dass sie einen solchen Fehler irgendwann begehen werden. Unbewusst  sabotieren sie sich selbst. Ein trauriger Anblick, aber sehr weit verbreitet in unserer modernen Gesellschaft.

Statt aber durch Selbstverleugnung ihrem Schicksal zu entgehen, nehmen sie jede Gelegenheit wahr um ihrem Ego noch mehr Auftrieb zu verleihen. Ihre Gedanken werden durch ihren Trieb gelenkt. Sie werden mit dem Alter zu echten Opportunisten, die sich keine Gelegenheit entgehen lassen um Spaß zu haben. Kaum haben sie unverdiente 100 Euro in der Hand, müssen sie es auch noch am selben Tag ausgeben. Ihre ehemals, im Bekanntenkreis berühmte Großzügigkeit wird nur noch an sich selbst angewendet. Und groß erscheinen ihnen dann auch die kleinsten Probleme, weit entfernt von einer einfachen, pragmatischen Lösung.

Der Zusammenbruch

Dann brechen sie irgendwann zusammen. Sie weinen, bemitleiden sich … sind aber auch dabei sehr gut in Form bei der zur Schau Stellung ihrer Misere. Sie bekommen nichts mehr richtig hin … äh, nein, doch eines bekommen sie sehr gut hin … und zwar Minderwertigkeitskomplexe. Langsam dämmert es ihnen was sie angerichtet haben.
Die Krise, in der sie dann geraten, ist aber auch eine reale Chance um sich wieder aus ihrer misslichen Lage zu retten. Schaffen sie es aber nicht während dieser Krise ihr Ego aufzulösen, dann endet es in (halbherzige) Selbstmordversuche oder auch nicht. Denn Lycopodium ist und bleibt ein Feigling, bis es endlich Klick macht.

Fraktale, Selbstähnlichkeit und das Simileprinzip

“Nach dem Ähnlichkeits- oder Simileprinzip – „similia similibus curentur“ („Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“) – sollen Krankheiten durch Mittel geheilt werden, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, wie sie bei dem Kranken beobachtet werden.”
Quelle: Wikipedia – Homöopathie, Ähnlichkeitsprinzip

Überall in der Natur kann man Muster erkennen die wie Fraktale aussehen.
Gebirgsketten zum Beispiel sehen aus wie Fraktale. In der Computerkunst werden solche Gebirgsketten auch mit Fraktal-Generatoren künstlich nachgebildet.


Satellitenbild von einer Gebirgskette.

Laut der Theorie des Elektrischen Universums sind solche Fraktale Gebirgsketten entstanden weil Elektrizität selbst fraktale Muster bildet. Zwei Wissenschaftler, Kukushkin und Rantsev-Kartinov, haben Selbstähnlichkeit und Fraktale in den verschiedensten Größenordnungen entdeckt, vom Makrokosmos (Plasma der Galaxien, Filamente) bis hin zum Mikrokosmos (mikroskopisch winzige fraktale Muster im Labor).

Koch Simulation

Ja man geht sogar davon aus, dass das Bewusstsein selbst ein Elektromagnetisches Phänomen sei und das würde sogar bedeuten, dass das Bewusstsein sich selbst ähnlich ist. Da Bewusstsein und Lebenskraft ein und das selbe sind, dann kann man daraus schließen warum das Simileprinzip in der Homöopathie unsere Lebenskraft beeinflussen kann.

Da stellt sich doch die Frage, wenn man die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft berücksichtigt, warum die Homöopathie immer noch nicht von der Schulwissenschaft bzw Schulmedizin anerkannt wird?

Vielleicht wäre aber auch die Frage angebracht: Benötigen wir denn überhaupt noch eine “Schulwissenschaft” die sich selbst und anderen Grenzen durch ihr materialistisch fundiertes Denken auferlegt?

George Vithoulkas fordert Skeptiker zu einem Experiment auf

I challenge the Sceptics

Vithoulkas fordert die Skeptiker der Homöopathie auf nicht nur eine ganze Flasche eines Homöopathischen Mittels auf einmal einzunehmen und so ihre Unwissenheit über die Wirkungsweise der Homöopathie allen preis zu geben, sondern einmal am Tag ein Globuli von Alumina C200.
Homöopathiker wissen das eine ganze Flasche einer Hochpotenz genauso wirkt wie eine einzelne Dosis.
Alumina C200 wird die meisten Skeptiker überzeugen, da es zu einer Obstipation führt. Vithoulkas schätzt die Erfolgsquote auf 10%.
Allerdings bin ich persönlich der Meinung, und das bestätigt auch das Repertorium und die Materia Medica, dass die meisten Skeptiker bereits an chronische Verstopfung leiden, weil das ihren inneren seelischen Zustand widerspiegelt (im Volksmund nennt man das “Engärsc…”, ja!).
Möglicherweise ist sich Vithoulkas dessen bereits bewusst. Er hat schließlich auch sehr viel Humor.

Nachfolgend der Text aus Vithoulkas Homepage:

Several sceptics in 10:23 anti homeopathy campaign (swallowed in public each one a full bottle of different homeopathic remedies just to show that there was nothing in them.
I propose to swallow the same content of about 60 tablets but in a different way:
Swallow one tablet every day.
I propose the remedy to be Alumina 200C ( a dilution far beyond the Avogadro number) and I promise them that in the end of 60 days a considerable number of them (up to 10% or more) will be suffering with slight to severe constipation.
In homeopathy one bottle or one tablet is considered as one dose only. Most probably they knew this?
The first condition for the participants of this experiment will be to have a good general state of health and a normal stool once a day.
The second to be brave enough to continue with the experiment till the end of 60 days and not stop with the first signs of constipation.
Tthe third, to be honest enough to report the effect.
I promise you that this experiment will settle the matter once for all.
You need to find 40 sceptics for this experiment.
As for the side effect? It will be over within a week or two after stopping the remedy.
If you are real sceptics dare to stay with your convictions and do the experiment publicly!

George Vithoulkas

Siehe auch: Skeptics and the Absence of Ideas

Das Online Repertorium ist nun 3 Jahre alt

Vor 3 Jahren entschied ich mich ein Online Homöopathie Repertorium zu programmieren. Als Datenbasis verwendete ich die erste Auflage des Original James Tyler Kent Repertorium. Ich entschied mich als Technik PHP, Javascript und Ajax Methoden zu verwenden.

Zur Zeit wird es weltweit täglich im Durchschnitt von 30 Usern verwendet. Da es relativ primitiv in seinem Funktionsumfang geblieben ist (repertorisieren und suchen von Symptomen) hält sich die Nutzung auch in Grenzen. Allerdings haben sich auch einige “Schmarotzer” gemeldet, die gerne einen Deal mit mir aushandeln wollten: Das Repertorium könnte man erweitern für die große Masse. Ich sollte den Part der Programmierung übernehmen und jene Schmarotzer die Kohle kassieren. Und solch parasitäres Verhalten in der Geschäftswelt habe ich des öfteren erlebt. Wie kommen diese Menschen nur auf die Idee man(n) würde umsonst arbeiten wollen. Auch wenn das Repertorium bisher umsonst war (und das wird es auch für die Zukunft bleiben) kostet Programmieren Zeit und Kraft und daher (schreibt euch das Hinter die Ohren) Nichts ist umsonst!

Die Idee das Repertorium als OpenSource freizugeben habe ich verworfen, da sich kein geeigneter Programmierer bisher gemeldet hatte (wie gesagt nur Schmarotzer). Das Repertorium selbst basiert auf keinen einfach zu erlernenden Framework … alles ist Handarbeit, bis ins kleinste Javascriptchen. Daher wäre eine Weitergabe an einem anderen Programmierer nicht möglich ohne gute Programmierkenntnisse. Zugegeben ein Framework hätte mir heute die Arbeit erleichtert, wenn es darum geht neue Funktionen einzubauen. Aber Anno 2006 gab es keine guten Frameworks für PHP.

Die Zukunft des Online Repertoriums ist ungewiss, genauso wie die der Heilpraktiker-Datenbank. Gerne würde ich alles neu schreiben auf Basis von Ruby on Rails. Leider bietet mir mein Provider keinen Ruby-Interpreter auf meinem Host an und die Kosten für einen neuen Provider mit Ruby Hosting sind mir zu hoch für meine “Hobby-Applikation”. Es wäre sehr schön wenn sich irgendwann ein echter Sponsor melden würde und nicht nur Schmarotzer. Erst dann wäre ich bereit das Online Repertorium zu einer vollwertigen Datenbank der Homöopathie auszubauen und die Sourcen zu teilen.

Bis dahin wende ich meine Aufmerksamkeit anderen Projekten zu.

Wikipedia und Zensur der Kritik zur Schweinegrippe Impfung

Wikipedia entfernt Kritik zu Robert Koch Institut bzg der Schweinegrippeimpfung

Wikipedia entfernt Kritik zu Robert Koch Institut bzg der Schweinegrippeimpfung

== Kritik ==
“Im Zuge der Schweinegrippenpandemie wird kritisiert das in der ständigen Impfkomision des RKI´s nur 4 von 16 Mitgliedern unabhängig sind. Die anderen 12 Mitglieder sollen Verbindungen zu Pharmaherstellern haben, welches möglicherweise die Entscheidung über die Sicherheit bzw. Notwendigkeit von neuen Impfstoffen beeinflussen könnte.
- Tagesspiegel -
Quelle: Zensierter Artikel: Robert Koch Institut Wikipedia

Tagesspiegel schreibt dazu:
“Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite. Viele Experten macht das skeptisch: Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich.”

Dabei veröffentlicht nicht nur der Tagesspiegel Kritik an der Schweinegrippen Impfung, sondern auch der Spiegel:
Kinderärzte rebellieren, Frauenärzte warnen: Die Impfkampagne gegen die Schweinegrippe gerät in Verruf. Sind die Deutschen Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment?

Ludwig ist nicht irgendwer im deutschen Gesundheitssystem. Als Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ist er eine Autorität in der Bewertung von Medikamenten. Und dieses Mal fällt sein Urteil vernichtend aus: “Wir sind unglücklich über diese Impfkampagne.” Sie werfe zahlreiche Probleme auf, und ihr Nutzen sei ungewiss, zürnt Ludwig: ‘Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung schlichtweg Geld verdienen wollten.’ ”
Quelle: Immun gegen die Impfung

Wer ist eigentlich “James Randi”?

James Randi Das Original

Sucht man in Youtube nach “homeopathy” findet man unter den ersten 20 Treffern fast ausschließlich Videos von diesem “James Randi”, einem Zauberkünstler und ein prominentes Mitglied der Skeptics Society. Also ein “Skeptiker”, wie er sich nennt.

Der Gegner von Pseudowissenschaften wurde bekannt durch seine Eine-Million-Dollar-Herausforderung (One Million Dollar Paranormal Challenge) für den Beweis paranormaler Fähigkeiten.
Quelle: Wikipedia

Diese Eine-Million-Dollar-Herausforderung gilt übrigens auch für den Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Allerdings muss man bei diesem Menschen eine Sache beachten: er ist und bleibt ein Zauberkünstler und er arbeitet nach wie vor mit Zaubertricks, die den Verstand der einfachen Menschen überlistet.

Rupert Sheldrake nannte James Randi bei Google Tech Talk “einen Lügner”. Da James Randi behauptete Sheldrakes Experimente wiederholt zu haben, jedoch ohne einen signifikanten Ergebnis und als man Randi nach seinen Versuchsprotokollen bat, erhielt man nach mehrfacher Aufforderung nur die Antwort er habe seine Protokolle verloren. Bitte sehr verehrte Leser, dieser Mensch James Randi ist ein Lügner und ein Darwin-Klon. Jede seiner Behauptungen bezüglich der Homöopathie ist nicht ernst zu nehmen.